Vor gut 25 Jahren entwickelten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Appenzell Ausserrhoden, der Gemeinden, der Energieversorgungsunternehmen, des Gewerbeverbands sowie der Holz‐ und Solarbranche eine pionierhafte Idee. Sie gründeten für die Umsetzung der damals neuen Energie‐ und Umweltpolitik über politische Grenzen hinweg den Verein Energie AR.
Der Leitgedanke der fortschrittlichen Kooperation zwischen Kanton, Gewerbe und Privaten: Der Verein regt durch Information zur Eigenverantwortung in der Energiepolitik an und fokussiert sich auf neutrale Energieberatung, Information und Weiterbildung sowie die Bearbeitung des Förderprogramms Energie.
Vorstand und Mitglieder verfolgen seit damals die gemeinsame Vision, eine effiziente und möglichst erneuerbare Energieversorgung zu verwirklichen, die sich seit dem Vereinsbeitritt des Kantons Appenzell Innerrhoden 2014 auf das ganze Appenzellerland erstreckt.
Den 25. Geburtstag im Jahr 2026 nutzt der Verein Energie AR/AI zum Feiern und als Chance, den Spirit der Gründungszeit neu zu beleben.
Mit einem abwechslungsreichen Festakt ist er ins Jubiläumsjahr gestartet. Mehr als 100 geladene Gäste liessen sich vom magischen «Festbefröhlicher» Hannes vo Wald durchs Programm im Zeughaus in Teufen führen.
Zum 25. Geburtstag gratulierten dem Verein Energie AR/AI Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Harry Ramsauer, überbrachte Dankesworte der Gemeinde Teufen, während der Regierungsrat, Dölf Biasotto, dem Verein im Namen des Kantons Appenzell Ausserrhoden gratulierte. Der CEO der SAK, Martin Simioni und Ueli Manser, Direktor der Appenzeller Kantonalbank, bedankten sich beim Verein für die langjährige gute Zusammenarbeit.
Kurt Egger, ehemaliger Geschäftsführer des Vereins Energie AR/AI, ermöglichte den Gästen mit einem Rückblick, die Meilensteine der 25-jährigen Vereinsgeschichte Revue passieren zu lassen.
Den Blick nach vorne richtete der Präsident des Vereins, Matthias Tischhauser und stellte die weiteren Aktivitäten des Jubiläumsjahrs vor. Denn der Verein Energie AR/AI wird im Jubiläumsjahr vor allem dorthin gehen, wo er seit jeher hingehört: zu den Leuten. Er ist mit seinem Film «Appenzeller Energiegeschichten» in verschiedenen Gemeinden der beiden Kantone unterwegs. An den Events kann die Bevölkerung erlebnisorientiert, niederschwellig und mit einem Augenzwinkern Energie erleben. Im Velokino wird Strom buchstäblich «erstrampelt», und rundherum laden Information, Spiel, Bildung und Kulinarik zum Mitmachen ein.
Matthias Tischhauser hatte nach Dank an die Vereinsmitglieder aus Kantonen und Gemeinden, aus der Wirtschaft und dem Gewerbe, Vorstandkollegen und viele Privatpersonen Gelegenheit, die Premiere zum Trailer «Unterwegs mit Appenzeller Energiegeschichten» anzukündigen.
Ein Apéro und die Möglichkeit, sich auszutauschen rundeten den gelungenen Festakt ab.
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